1925Hermann Grau, Vertreter der amerikanischen Fordwerke, richtet als vorläufigen Ersatz einen privaten Busverkehr von Pforzheim nach Dillweißenstein ein, der für die Dillweißensteiner aber nur eine Notlösung darstellt und sie nicht davon abhält, in Protestversammlungen die versprochene Straßenbahnverbindung zu fordern.1925Zweigleisiger Ausbau der Strecke Westliche Karl-Friedrich-Straße - Brötzingen. In der Wagenhalle müssen wegen der Verlegung der Werkstätten schwierige Umbauarbeiten vorgenommen werden.26. Januar 1925Der Reichsminister der Finanzen erläßt eine Genehmigung zur Aufnahme von Auslandskrediten wovon 1.100.000,-- Reichsmark. für den Ausbau der Straßenbahnlinie nach Dillweißenstein Verwendung finden sollen. Kredite für den Ausbau der Linie nach dem Friedhof werden nicht genehmigt.7. Juli 1925Für den Ausbau der Straßenbahn nach Dillweißenstein wird ein Mehrbedarf von 210.000,-- Reichsmark errechnet. Die Aufstockung des Auslandskredites wird ebenfalls genehmigt.
zurück
Historischer Nahverkehr Pforzheim e.V.
Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.